Wer etwas vom Fussball hält, kennt Robert Lewandowski – den Super Polen. Also diesen polnischen Star. Wer Formel 1 kennt, kennt auch die Polestars der Qualifyings. Also diese halsbrecherischen Akteure, meist aus den Niederlanden oder aus Spanien. Diese Verstappens und Alonsos, oder auch Hamiltons und wer weiss noch, wer alles. Jene Personengruppe hat mit unserem Beitrag eines gemeinsam: nichts. Gar nichts. Klingt seltsam, ist aber so. So weit, so schlecht. Hauptsache, deine Awareness ist nun unbeeindruckt genau HIER! Danke!

Heute dreht sich nämlich alles um den aktuellen Polestar 2. Genauer geschrieben um das Facelift mit dem Antrieb LRSM. Was so viel wie „Long Range Single Motor“ bedeutet. Also der große Akku und ein neuer Elektromotor, aber eben nun hinten statt vorne. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Elisabeth für unseren Praxistest. Unter winterlichen, also echten Bedingungen. Kalt, nass und elektrisch. Perfekt!

Generelles

Polestar also. Ja, hier klingelt doch etwas. Einst als Rennsportteam von Volvo gegründet, wurden die sportlichsten Modelle des schwedischen Herstellers „hausintern“ gepolet. Also getunt. Oder wie man im Polestarjargon sagt: „Polestar Engineered“. Das klingt spannend. War es auch.

Das machen heute noch einige Automobilhersteller. Sei es die „M“-Abteilung von BMW oder auch AMG beim großen Namen aus Stuttgart.

Bedeutende Namen wie S60 Polestar waren anno dazumal das Ergebnis. Wir hatten auch mal solch Gefährt. Wunderschön. Schnell. Anmutig und sehr reizend. Qualitativ sehr hochwertig. Performance nennt man das intern. Er konnte vieles sehr, sehr gut.

Heute ist die Herangehensweise bei Polestar ein wenig anders. Wie in den vorherigen Polestar Berichten mehrfach erwähnt, ist diese Brand bereits seit 2017 eine eigenständige Marke und baut nur noch Modelle mit E-Antrieb. Ein Joint Venture zwischen Volvo und dessen Eigner Geely. Von den Schweden kommt das reine technische Wissen, von den Chinesen viel Geld und die Produktionsstätten. Am Ende des Tages sind alle zufrieden – jeder macht genau das, was er am besten kann. TOP!

Verantwortlich dafür zeichnet Thomas Ingenlath. Seines Zeichens Chefdesigner und Vorstandsvorsitzender von Polestar kann sich auf den chinesischen Automobilhersteller Geely als Eigner von Polestar mit dem finanziellen Durchhaltevermögen verlasen. Die schwedische Mutter-Marke Volvo stellt das technische Knowhow zur Verfügung. Weiters kommt unterstützend die langjährige Erfahrung und ein konzernumspannennendes Netzwerk mit notwendiger industrieller Infrastruktur zugute. Klingt komisch, ist aber so.

Er selbst ist von unserer Arbeit sehr angetan, vor Allem von unseren beeindruckenden Kennzahlen auf LinkedIn. Eventuell bemerkt dies auch einmal der Geschäftsführer in Österreich, Thomas Hörmann. Hoffen bleibt immer und überall eine gute Option.

Bereits der Polestar 1 war eine Augenweide. Kraftstrotzend steht er heute noch bei einigen Volvo / Polestar Distributoren. Man erkennt allein am Look die pure Kraft. Sein Nachfolger, also der Polestar 2 kam dann mit Frontantrieb oder einer Allradvariante – welche es ganz faustdick hinter den Ohren hatte: HIER.

Beim Polestar 2 handelt es sich um das erste rein elektrische Fahrzeug der Marke. Bis heute hat der Charme des Polestar 2 – zumindest bei mir – nicht nur nicht nachgelassen. Nein, das Konzept selbst überzeugt mich tagtäglich mehr. Warum? Dazu später mehr. Achte auf die Rückspiegel.

Der direkte Mitbewerber Nummer Eins scheint das Model 3 von Tesla zu sein.  Der Polestar 2 liegt mit einer Länge von 4,61 Meter leicht über dem Niveau des Tesla Model 3. Die gute Nachricht vorab: Vieles konnte das Vorfaceliftmodell schon recht gut, nun aber scheint vieles noch besser.

Erster Eindruck

Polestar hat ein selbstbewusstes Auftreten.  Alle relevanten Mittelklassewagen der renommierten Brands werden stets zum Vergleich herangezogen.

Die Karosserie des Polestar 2 definiert sich auch nach dem Facelift mit klaren Proportionen. Trotz des im Fahrzeugboden untergebrachten Akkupakets bleibt der Polestar weiterhin 1,48 Meter flach und verpflichtet sich der Nomenklatur einer klassischen Limousine.

Die Verwandtschaft zum Konzernbruder Volvo XC 40 bleibt weiterhin unverkennbar: er bedient sich der gleichen Plattform des Mutterkonzernes Geely.

Bei Polestar ist das Kunststück gelungen, ein Fahrzeug auf die Räder zu stellen, welches Fortschritt verkörpert. Zeitgleich jedoch nur den Thumbs Up Button aufblitzen lässt. Nordische Kälte bei klarer Linienführung ohne jegliche Karosserieschnörkel. Die markante Front wird durch die bekannte Optik der LED-Scheinwerfer mit Thors Hammer versehen. Auch die rahmenlosen Außenspiegel passen ins Bild. Jene sind mein Obers Stückchen der Extraklasse. Kein anderes Auto hat solch sexy Spiegel.  Hinten sorgt ein umlaufendes Lichtband für den gekonnten stilsicheren Abschluss.

Und die Farbe! Viele gibt es bei Polestar generell nicht. Die vorhandenen reichen jedoch völlig aus.

Gerade im Schnee glänz unser Polestar irrsinnig schön.

Innenleben

Die Verarbeitung innen ist insgesamt auf Premium Level. Alle verwendeten Kunststoffe sind vegan. In Verbindung mit der Umstellung auf erneuerbaren Energien im chinesischen Werk will Polestar nachhaltig interessierte Klientel ansprechen. Angesichts rapider wachsender Konkurrenz auch aus dem eigenen Hause mit Marken wie Zeekr oder Lynk etc. ist das mittlerweile auch die richtige Positionierung – ergo ein wichtiges Nimmeralleinstellungsmerkmal.

Edle Materialien der Belüftungsdüsen – dazu das Understatement im Design: danke an Ingelaths Truppe, einfach wow!

Knöpfe gibt es kaum noch in der Limousine, alles wird über den mittleren Bildschirm gesteuert. Erfreulicherweise ist dessen Menütiefe bei weitem nicht so verwirrend wie bei anderen aktuellen Modellen. Langes Suchen? Fehlanzeige.

Jedoch, und das ist derzeit für viele Menschen noch ungewohnt: selbst separate Regler für die Klimaanlage gibt es nicht. Nur die Lautstärke-Regler für das Radio sind am Lenkrad erhalten geblieben.

Der Blick richtet sich auf ein weiteres 12,3 Zoll großes Display, wo die üblichen Fahrzeugdaten wie Geschwindigkeit und Reichweite angezeigt werden.

Und die Bedienung funktioniert außerordentlich intuitiv, Bei der Vielzahl an Funktionen heutzutage längst nicht mehr selbstverständlich.

Dank des besagten hochwertigen und stilvollen Interieurs ist der Polestar 2 ein Hingucker und Schmeichler schlechthin. Hier ist kein Raum für halbherzige Plüschstaffierungen. Dominiert wird das Cockpit durch klare Linien in dunklen Farben.

Unser vorhandenes Plus Paket für Premium Komfort liefert uns das riesige Panoramaglasdach für einen schönen Lichteinfall und einem vergrößerten Raumgefühl.

Auch die im Winter wichtige Wärmepumpe zeigt ihre Wirkung eindrucksvoll. Dazu noch unsere beheizbaren Sitze als Serie:  Polestar im Winter macht Spass.

Das Platzangebot selbst vorn ist erstaunlich gut, die Kopffreiheit reicht angeblich für Personen bis zu 2,10 Meter. Der Seitenhalt vorne ist ordentlich und im Fond ist für meine 1,83 Meter eben noch genug Platz. Ein kleiner Kritikpunkt ist die doch recht breite Konsole zwischen den Vordersitzen. Das ist bei den Koreanern meist besser gelöst.

Polestar löst das Problem der Akkumitnahme mit einer erhöhten Sitzreihe sowie einem ausgehöhlten Fußraum. Somit ist das Sitzen hinten „ok“, die Kopffreiheit lässt zu wünschen übrig.

Mit zwei Kindersitzen wird es bereits sehr knapp – damit geht sich kein drittes Kind mittig aus – egal, wie dünn der Popsch scheint.

Der Kofferraum des Polestar 2 fasst 405 Liter. Im Tesla Model 3 sind es 425 Liter. Er ist zwar um Längen besser nutzbar als beim Mitbewerber Tesla Model 3. Allein die Abschrägung der Karosserie erschwert ein Wenig den Transport größerer Güter. Also doch vermehrter Kerzeneinkauf bei IKEA statt Pax Kästen.

Praktisch ist die aufklappbares Kofferraumtrennung. So können die Familieneinkäufe abgesichert werden. Bei umgelegten Rücksitzen erweitert sich der Stauraum gar auf bis zu 1.095 Liter.

Der Frunk vorne fasst 35 Liter Nutzinhalt. Gutes Mittelmaß.

Technik

Das umfangreiche Facelift 2023 hatte gute Gründe. Der größte Schwachpunkt war stets die elektrische Reichweite. Ein Hauptargument er Elektromobilitätsskeptiker. Hinzu kamen und werden weiterkommen: neu sowie alte Marktbegleiter. Hier zu nennen sind der BYD Seal sowie der derzeit weiterhin unangefochtene Platzhirsch Model 3 von Tesla.

Vorher hatte sich der Polestar 2 als eines der stromgierigsten Elektroautos am Markt „qualifiziert“. Die offiziellen Angaben von damals 14,8 kWh auf 100 Kilometer waren nicht erreichbar. Eher waren die seinerzeit versprochenen Kilometer nicht einmal ansatzweise erreichbar. 300 Kilometer waren eine gute Benchmark als Hausnummer. So schön und rein der Polestar auch scheint, die Reichweite sowie die Ladelistung waren stets der Makel.

Eine exorbitante Nachschärfung für jeden Meter war die Zauberformel. Und die hat es nun in sich!

Ab dem ersten Meter geht der Polestar nun auch als Single Motor wie Thors Hammer himself. Wow, unfassbare Performance – ein völlig neues Fahrgefühl.

Denn mit der jetzigen 205 kW Ladeleistung ist der Polestar 2 nun deutlich schneller wieder voll als beispielsweise der Seal. Mit der nutzbaren Batteriekapazität von 79 kWh in der Long Range-Version (echte 67 sind es in der Basis) können laut Norm maximal 655 Kilometer Reichweite geladen werden.

Zur Orientierung: unser Testwagen kam trotz Wintereinbruches bei einer Außentemperatur von ca. 1 – 2 Grad Celsius auf sagenhafte 480 Kilometer!  Testen wir es im Frühjahr bitte noch einmal zu besseren Bedingungen.

Eine Punktlandung ist nach wie vor die Software, gerade in Zeiten der digital vernetzten Infotainment-Systeme ein wichtiges Kaufargument.

Die Integration von Googles Android-Automotive. Hier ist und war Polestar Pionier. Der große Hochkant-Touchscreen reagiert schneller als viele beim Mitbewerb. Google zeigt beeindruckend, wie Navigation geht – samt toller Earth-Darstellung. Auch via Apple Car Play haben wir stets sofort alle notwendigen Infos projizieren können. Per Sprache kurz „Navigiere nach Baden bei Wien“, und prompt errechnet das System die optimale Route.  

Im Zentrum steht eine simple und intuitive Bedienung.

Sicherheit

Trotz aller Sportlichkeit wird im Polestar 2 Sicherheit seit eh und je großgeschrieben. Im Euro NCAP Test belegte der Stromer mit fünf Sternen die Höchstwertung. An Sicherheitsfeatures bietet der Polestar 2 ab Werk eine Rückfahrkamera (die wegen der schlechten Sicht nach hinten dringend nötig ist), einen Parkassistenten und fast ein komplettes Paket aus Systemen.

Bei drohenden Kollisionen, dem Verlassen der Spur und dem Übersehen von Fahrzeugen im Toten Winkel übernehmen jene das Kommando. Das ist vorbildlich.

Fahren

Anders als bei so manchem Konkurrenten beschränkt sich Polestar auf das Wesentliche. Wenn auch Polestar jetzt vor allem eine Elektromarke ist – die Sport-Gene lassen sich nicht verbergen. Nicht einmal einen Start-Stopp-Knopf gibt es. Los geht es also in der Limousine ohne Knopfdruck. Der Polestar 2 erkennt den Schlüssel im Wageninneren und die Belastung des Fahrsitzes. Sobald der Fuß auf der Bremse steht, ist der Stromer startbereit.

Zum Losfahren steigt man paradoxerweise aufs Bremspedal – dann erwacht das System zum Leben. Wahlhebel auf „D“ und los.

Schon auf den ersten Metern fällt auf: Der Polestar 2 fährt standardmäßig im One-Pedal- Modus. Es wäre schöner, wenn man die Rekuperationsstärke wie im Mitbewerb per Lenkrad-Paddles einstellen könnte.

Der Polestar 2 ist also weiterhin ein Musterbeispiel als One-Pedal-Stromer. Die Limousine rekuperiert so stark, dass das Fahrzeug mit ein bisschen Übung nur mit dem Lupfen des Strompedals zum Bremsen und sogar zum Stehen gebracht werden kann. Leider sind weiterhin keine Pedals für eine dosierte Rekuperation vorhanden. Irgendwie unverständlich, aber sei es drum.

Generell ist die Bedienung des Polestar 2 einfach. Linker Button am Lenkrad: das aktuelle Tempo wird gehalten. Finger auf den rechten Button: der Stromverbrauch wird angezeigt. Gut gemacht, Polestar!

Straff abgestimmt und mit bester Übertragung geht es bei entsprechender Geschwindigkeit und Eisglätte zwar mit dem Heck leicht Richtung Kurvenrand. Die Assistenten fangen sind dennoch immer aktiv und beherrschen das Fahrverhalten mit.

Bietet schon die Basis mit 272 PS und 490 Newtonmetern Drehmoment ein wahnsinniges Feeling, wird der noch einmal aufgewertet Allrad Polestar zum Sportwagen.

Mit nun 476 PS und einem maximalen Drehmoment von 740 Newtonmetern katapultiert sich der Insasse nun in 4,2 Sekunden auf Tempo 100. Auch dieses Fahrzeug gilt es zu testen, liebe Elisabeth…

In der stärksten Variante sind 476 PS abrufbar. Mit einer Beschleunigung von null auf 100 km/h geht in nur 4,2 Sekunden bekommen Einstiegs-911er Fahrer tränende Augen.

Der Polestar 2 liegt perfekt auf der Straße. Die Lenkung ist sehr direkt einstellbar, das Fahrwerk direkt und straff abgestimmt.

Unsere Facelift – Variante benötigt im Ernstfall für den Spurt auf 100 km 6,2 Sekunden – so der Hersteller. Ausprobiert haben wir es nicht. Wo zu auch. Das Drehmoment liegt bei 490 Newtonmetern für die an den Hinterrädern angetriebenen Versionen und bei 740 Nm für die Allradvarianten. Unter Antriebsschwäche leidet unser Testwagen wahrlich nicht. Im Gegenteil, er marschiert, wenn gewünscht, zügig und mit Nachdruck nach vorn.

Durchdrehende Vorderräder bei dynamischer Beschleunigung sind kein Thema mehr.

Beschleunigen kann der Schwede notfalls also auch auf der B17 an jeder beliebigen Ampel. Straßenlage kann er auch. Ich schreibe für einen Freund….

Auch wenn die Höchstgeschwindigkeit mit 205 km/h festgelegt wurde, ist dieses Tempo nicht für den Dauerbetrieb – vor Allem nicht in Österreich – zu empfehlen. Da gelten für Polestar die gleichen physikalischen Grenzen wie für alle Elektroautos: in der Ruhe liegt die Reichweite.

Polestar verspricht 14,9¬ bis 15,9 kWh Verbrauch auf 100 Kilometer – erheblich weniger als bisher. Auch der Allradler liegt mit 15,9 bis ¬17,2 kWh deutlich unter den bisher bekannten Daten.

Das liebe Geld

Das Polestar 2 ist in Österreich bereits ab 48.790 € zu erhalten. In Summe ein gute Stange Geld.

Wer sich aber Zeit nimmt, kann sich seinen Polestar sehr individuell gestalten.

Mit dem Pilot Paket – oh ja, welch Genuss(!) kommen einige Assistenten zum Zuge wie der adaptive Tempomat, eine Top Harman Kardon Soundanlage sowie .., wie soll ich es beschreiben? : Absolut genial funktionierende Scheinwerfer samt automatischer Aufblendfunktion. Hinterherfahrende haben ständig gehupt und Lichthupte gesetzt, weil sie dachten, wir blenden den Gegenverkehr. Kein einziges Mal hat ein Entgegenkommendes Fahrzeug aufgeblendet.

Wer also Exklusivität kauft, liegt dann auch oberhalb des Mitbewerbers Tesla oder BYD. NIO kommt ja vorerst nicht nach Österreich. Bitte nicht verraten.

Fazit

Der Polestar ist erwachsen und insgesamt eine reizvolle Limousine mit mittelgroßem Kofferraum. Er sieht verdammt gut aus, seine Spiegel sind für mich das „geilste Ding am Auto ever, ever, evereverever“.

Die Haptik & Verarbeitung ist tadellos. Das Platzangebot ist ausreichend für Paare, für Familien könnte es wahrlich eng werden.

Das futuristische Infotainment samt 11,2 Zoll großem Monitor und den eingebundenen Google-Diensten samt Echtzeit-Verkehrsinformationen macht aus dem Fahrzeug eine sehr vernünftige Variante der Elektromobilität.

Eventuell sollte Polestar generell über ein Plug & Charge Programm nachdenken. Insbesondere für Außendienstler heute ein Muss. Stress kann man sich machen oder eben Problem lösen.

Manch Marktbegleiter scheint extravaganter. Dennoch wird die etwas konservativ Volvo-Kundschaft den Polestar bevorzugen. Als Faktum ist anzumerken: in dieser Variante als Single Engine ist der Polestar 2 mehr als ausreichend motorisiert und bietet eine wahnsinnig gute Performance.

In Österreich scheint sich die Marketingausrichtung – leider – bevorzugt auf den B2B Bereich zu fokussieren. Schade eigentlich, da auf META nachweislich sehr viel Bedarf für den B2C Sektor bestünde. Warum also diese Verkaufschancen liegen bleiben sollen, bleibt mir persönlich ein sehr großes Rätsel.

Zukunftsmusik

Bereits im April 2023 wurde der Polestar 4 vorgestellt. Nun beginnt die Produktion und erste Auslieferungen in China werden noch in diesem Jahr erwartet.

Hohoho…..: gleichwohl wurden bereits einige Polestar 5 ungetarnt auf Deutschlands und Österreichs Teststrecken entdeckt.

Es Polesstartet sehr..

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