Alltag im Bezirk Baden – und plötzlich ein Highlight

Unsere Routine im Bezirk Baden. Für Freunde gemacht. Für jedes Wetter gebaut. Und wenn der Abend kommt, für Momente, die bleiben.

Wir lieben es, rauszugehen – Kottingbrunn, Oeynhausen, Leobersdorf. Hauptsache Bewegung, frische Luft, ein Kaffee zwischendurch und diese Sommerabende, die man nie vergisst. Genau hier trifft man ihn: Fredl.

Ein sportlich gekleideter Mann steht neben einem Ford Mustang Mach-E in Eruption Green, mit einem Blick in die Ferne, umgeben von einer malerischen Landschaft mit Weinreben.

Er ist kein Model aus der Agenturmappe – er ist einer von hier. Im Fitnessstudio kennt man ihn sowieso, beim Eisgeschäft in Leobersdorf grüßen ihn alle. „Sportlicher Pensionist“ wäre zu wenig gesagt: Fredl ist ein Original. Hoch angesehen, diszipliniert, voller Energie – und mit einer Ausstrahlung, die „Mara“ schlicht „perfekt“ nennt. „Seine Hände sind einfach wie gemacht für Fotos.“ Ein ganzer Kerl mit Rücken wie Stahl – dank Deadlift-Ritual.
Nina wiederum meint nur: „So lässig. Mega spannend, dieser Kerl“, wer ist das?“

Nahaufnahme zweier Hände, die das Lenkrad eines Ford Mustang halten, während die Sonne auf die Hände scheint.

Fredl trifft Mustang

Wenn ein sportlich gestählter Gentleman wie Fredl – Leobersdorfs Ice-Cream-Ikone, Fitnessvorbild und überall bekannt – vor der Kamera auftaucht, denkt man: „Ah, ein kleiner Flitzer muss her.“ Doch kaum hat er Platz genommen im Mustang Mach-E AWD in Eruption Green, da ist klar: Das hier ist sein neuer Lieblingsspieler.

Denn klar, normalerweise liebt er kleine, laute Flitzer – Autos, die an der Ampel sofort zeigen, dass sie da sind. Aber der Mustang? Der hat’s ihm angetan. „So simpel, so einfach – und trotzdem unfassbar schnell.“

Ein Mustang Mach-E AWD in Eruption Green fährt auf einer kurvigen Landstraße, während ein Fahrer am Steuer sitzt.

Die Frage, warum er plötzlich im feinen Zwirn auftaucht, hört er mittlerweile täglich im Fitnessstudio. Zwischen Hanteln, Cardio-Geräten und Umkleidekabine wird gemunkelt: „Fredl, was ist da los? Warum so schick?“
Und Fredl? Der grinst nur.

Ein sportlicher Mann steht lässig neben einem Mustang Mach-E in der Farbe Eruption Green, während er an das Auto lehnt. Im Hintergrund sind Weinreben und ein klarer Himmel zu sehen.

Learning by Doing – ein Naturtalent

Das Learning by Doing bei den Fotosessions hat er wie ein Naturtalent gemeistert. Ein Mann, ein Auto, ein Gefühl. Mal steht er souverän im Vordergrund, mal gibt er dem Wagen die Bühne. Beides passt.

Fredl und der Mach-E – das ist kein Wettstreit, sondern ein Spiel. Mal tritt Fredl in den Vordergrund, seine Präsenz stark und sicher. Dann wieder gibt er Raum, lässt das Grün sprechen, den Mustang wirken. Dieses Wechselspiel macht die Bilder magisch. Kein inszeniertes Posing, sondern ehrliche Momente zwischen Menschen, Auto und Umgebung.

Ein älterer Mann mit kurzem, grauem Haar steht im Freien und blickt nach rechts, während er an einem Auto lehnt. Im Hintergrund sind Bäume und Strommasten sichtbar, und der Himmel zeigt eine warme Abendstimmung.

Ein Farbton, der lebt

Neben Fredl? Der neue Mustang Mach-E AWD, seit 2024 erstarkt, selbstbewusst und ganz klar ein Statement. Eruption Green – dieser Ton ist mehr als Lack. Er lebt.
Im Abendlicht schimmert er wie Samt, im ersten Sonnenstrahl funkelt er wie frische Hoffnung. Er zieht Blicke an, ohne laut zu sein. Elegant, kraftvoll, eigenständig.

Nahaufnahme des Mustang Mach-E in der Farbe Eruption Green, die die Lichtreflexion und die Umgebung zeigt.

Fredl, sonst eher der „Rennsemmel-Fan“, hat beim Mustang sofort alles im Griff. Er lacht: „So schlicht, so easy – und dann dieser heftige Sprint vom Stand weg!“

Technik, die begeistert

Denn unter der eleganten Haut verbirgt sich ordentlich Power:

  • Leistung: 375 PS / 276 kW
  • Drehmoment: 675 Nm
  • Beschleunigung: 0–100 km/h in 4,8 Sekunden
  • Reichweite: bis zu 550 km WLTP

Und weil Ford nicht nur schick sein will, sondern auch schlau: Der Mustang Mach-E 2025 bringt die Selbstfahr-Zukunft zu uns – mit BlueCruise 1.2.
Das heißt: Spurwechsel-Assistent, vorausschauendes Fahren – und Autobahn-Stress adé. Einfach anschnallen, zurücklehnen – und er fährt fast von alleine.

Nahaufnahme des Touchscreens im Ford Mustang Mach-E, der Informationen zur Fahrzeugleistung anzeigt, mit einem leicht verschwommenen Hintergrund von grünen Bäumen im Freien.

Fredl meint trocken: „So ein Mustang fährt sich wie Butter.“  Aber wer Jahrzehnte bei NÖM war, weiß – Milch macht’s einfach smoother.

Kurven, Freiheit und 70 km/h

Natürlich wollten wir mehr, als nur in Kottingbrunn durch die Ortschaft zu rollen. Also begannen wir die Suche: eine kurvenreiche Strecke, frei, sicher, aber schnell genug, dass der Mustang zeigen kann, was in ihm steckt.

Ein Mustang Mach-E AWD in Eruption Green fährt auf einer kurvenreichen Straße, umgeben von üppigem Grün und Bäumen.

Und dann fanden wir sie – eine Landstraße, die uns erlaubte, mindestens 70 km/h zu fahren. Klingt bescheiden, fühlt sich im Mach-E aber nach purem Flow an.
Das satte Drehmoment schiebt den Wagen durch jede Kurve, während Fredl locker am Steuer sitzt. Kein Geruckel, kein Drama – nur dieses satte Gefühl, dass Auto und Fahrer eins sind. Er lacht, als er das Gaspedal antippt: „Das ist wie Fitness für die Seele. Power, aber elegant.“

Ein sportlicher Mustang Mach-E AWD in Eruption Green fährt auf einer kurvenreichen Landstraße, umgeben von grüner Vegetation.

Shooting mit WhatsApp Verabredung um 05:35 Uhr – Magie im Morgengrauen

Und dann war da dieses zweite Shooting – komplett spontan vereinbart. Um 05:35 Uhr, Herrchaftszeiten. Was tippert die sleepless Beauty Tom so früh am I Phone? Kottingbrunn, die Sonne schickt gerade die ersten Strahlen über die Dächer. Wer in dem Moment schläft, verpasst Magie. That`s life!

Fredl leans against a green Mustang Mach-E, dressed casually in a white shirt and beige pants, with vineyards in the background under a sunset.

Fredl war sofort dabei. Kein Zögern, kein „zu früh“. Stattdessen innerhalb einer Minute ein glattes: „Wann, wo, ich bin da.“ Minuten später stand er am Treffpunkt Fitnessstudio, bereit zum Verbreitern der Rückenmuskulatur, dennoch perfekt in Schale, fit wie eh und je. Und im Licht des Sonnenaufgangs verschmolzen Mann, Maschine und Farbe zu einer Szene, die man nicht inszenieren kann – sie passiert einfach. Doch seht selbst.

Fragen über Fragen – und Fredls Antwort

Während im Hintergrund die Fitnessfreunde rätseln, ob Fredl demnächst unter die Autoverkäufer geht, spielt der Mustang alle Stärken aus. Spurwechsel, vorausschauendes Fahren, souveränes Dahingleiten.

Und die Leute fragen: „Warum der Fredl?“
Die Antwort ist simpel: Weil er es kann.

Ein reiferen Mann blickt nachdenklich aus einem Auto, während sanftes Licht auf sein Gesicht fällt.

Fazit – mehr als ein Auto, mehr als ein Model

Ein Bildschirm des Ford Mustang Mach-E, der das Fahrzeugdesign in einem orangefarbenen Licht zeigt. Im Hintergrund sind Einstellungen wie 'Sportliches Fahrverhalten' zu sehen.

Der Mustang Mach-E AWD ist kein Auto, das man einfach fährt.
Er ist ein Erlebnis, das man spürt. Eine Einladung, sich treiben zu lassen. Ein Begleiter, der Raum schenkt für Freiheit – und doch Nähe zulässt, wenn man sie sucht.

Der Allradantrieb schenkt Sicherheit, die Reichweite Gelassenheit, die Beschleunigung Gänsehaut. Technik, die begeistert, verpackt in einem Design, das Herzen höherschlagen lässt.

Der Ford Mustang Mach-E AWD in der auffälligen Farbe Eruption Green, geparkt vor einer parkähnlichen Landschaft mit Bäumen im Hintergrund.

Und Fredl? Er macht es vor. Mit Gelassenheit, mit Stil, mit einem Augenzwinkern.
Denn manchmal ist es genau diese Mischung, die Frauen fasziniert: Stärke und Sicherheit, aber auch Charme, Eleganz und Leichtigkeit. Und Hände, ganz klar.

Fredl bleibt Fredl – charmant, sportlich, einer von hier. Präsent, verlässlich, charismatisch.
Doch im Mustang Mach-E AWD zeigt er eine neue Seite: elegant, spielerisch, mit einem Schuss Lässigkeit, den sonst nur ganz junge Kerle für sich beanspruchen.

Nahaufnahme von kräftigen Händen, die das Lenkrad eines Ford Mustang Mach-E halten, mit Sonnenlicht, das auf die Haut scheint.

Am Ende bleibt kein „nur eine Geschichte aus dem Bezirk Baden“.
Es ist eine Erinnerung, die man gern weitererzählt.
Ein Sommer voller Bilder, die nachklingen.
Ein Kapitel, das man immer wieder aufschlägt, weil es schlicht – schön ist.

Diashow:

Alle Fotos findest du HIER

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