Unterwegs im Polestar 3 Performance

Winter in Österreich duldet keine Oberflächlichkeiten. Schon gar nicht auf der Hohen Wand. Kurz vor 6:50 Uhr, wenn die Sonne sich langsam über die Hohe Wand schiebt, wird sichtbar, was Bestand hat. Mein Schuhwerk beim Besteigen der Klippen. Und der Polestar 3.

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Ein Auto fährt eine kurvenreiche Straße entlang, umgeben von Bäumen und Bergen, während die Sonne untergeht.

Der Schnee liegt frisch, makellos, beinahe herausfordernd. Die Straße glänzt kühl, klar, kompromisslos. Geräusche werden geschluckt, Gedanken geschärft.

In genau diesem Moment steht auch der Polestar 3 Performance dort. Hier beginnt unsere Polestar Geschichte.

Ein Auto fährt auf einer kurvenreichen Straße, umgeben von hohen Felsen und Schnee am Straßenrand.

The Hohe Wand as a measure of truth

Die Auffahrt zur Hohen Wand ist kein Ort für Inszenierung. Sie verlangt Präzision, Vertrauen und Balance. Der Polestar bleibt neutral, selbst dort, wo Winter und Asphalt miteinander ringen. Die Lenkung vermittelt Klarheit, das Fahrwerk hält die Karosserie gesammelt, Traktion entsteht ohne Nachdenken.

Hier zeigt sich, dass dieses Fahrzeug nicht für perfekte Bedingungen entwickelt wurde, sondern für reale.

Ein schwarzes Auto steht an der Straßenecke mit einem schönen Sonnenuntergang im Hintergrund, umgeben von Tannenbäumen.

Performance without exhibition

Sobald sich der Polestar in Bewegung setzt, verschwindet jede Erwartung sowie Vorahnung.  Zwei Elektromotoren arbeiten mit einer Präzision, die eher an ein feinmechanisches Instrument erinnert als an rohe Kraftentfaltung. 517 PS und 910 Newtonmeter liegen permanent an, jedoch ohne theatrale Geste. Leistung wird nicht zelebriert, sie existiert einfach. Und ist jederzeit verfügbar.

Nahaufnahme des vorderen Rades eines Polestar 3 Fahrzeugs auf schneebedeckter Straße, mit sichtbaren Felgen und Bremssätteln.
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Torque Vectoring verteilt die Kraft mit chirurgischer Genauigkeit, während die adaptive Zweikammer Luftfederung jede Unebenheit antizipiert, bevor sie überhaupt als Information wahrgenommen wird. Das Fahrzeug wirkt jederzeit gesammelt, als hätte es den nächsten Meter bereits verstanden. Unser Polestar geilt sich nicht an jugendlichem Leichtsinn auf. Er bleibt stets bedacht und harmonisch.

Nachhaltigkeit wird im Polestar 3 dezidiert umgesetzt. Sitze aus tierschutzgerechtem Nappaleder, biobasierte und recycelte Materialien sowie bewusst reduzierte Werkstoffe zeigen, dass Verantwortung und Luxus gegenseitig veredeln.

Detailansicht eines Polestar 3-Interieurs mit Angaben zu Materialien: 100% zurückverfolgtes Leder, 8,1 kg CO2e/m², gewährleistete Tierwohl.

Anecdote I

The coffee that never spilled.

Unser erster Halt, irgendwo oben zwischen Wald und Fels. Kalt. Der Kaffee steht im Cupholder, noch dampfend. Die Straße: vereist, leicht abschüssig. Beim Anfahren kein Ruck, kein Schlupf, kein hektisches Nachregeln. Später fällt auf, dass der Kaffee sich nicht einmal bewegt hat. Kein Tropfen verschüttet. Elisabeth wird sich freuen. Dass wir nach 14 Tagen nicht einen einzigen Kratzer in Fahrzeug oder Felge machen, versteht sich von selbst. Wir haben das gelernt. So richtig. Im früheren Leben auf den ganzen Rallycross Rennen. Geschwindigkeit entsteht mühelos. Kontrolle bleibt jederzeit präsent. Genau darin liegt der Unterschied zum Influencer.

Ein schwarzes Elektroauto steht auf schneebedecktem Boden in einem Waldgebiet bei Sonnenuntergang.

Scandinavian Performance, redefined

Polestar denkt Performance generell nicht als Spektakel. Die Marke interpretiert Leistung vielmehr als absolute Kontrolle, Präzision und sanftiger Ruhe. Der Polestar 3 Performance verkörpert diese Philosophie in ihrer bislang reifsten Form. Supersportwagen Gene. Er wird verstanden und er versteht. Uns. Immer.

Dashboard eines Elektroautos mit Anzeige der Reichweite von 350 km und Batteriestatus von 96%.

Fredl and the discipline of presence

Fredl sitzt im Polestar oder steht direkt an ihm. Immer nah. Während ich den Polestar fotografiere, fummelt er am Handy herum. Spielerisch. Unverfroren. Dieser Schlingel. Eigentlich sollte er das lassen. Ich schimpfe. Ernst genug, um Wirkung zu zeigen. Fast wie mit einem Kind, das genau weiß, dass es gerade testet. Ich muss ihm das austreiben. Amikal.

Ein schwarzes Auto parkt auf einer schneebedeckten Straße, umgeben von immergrünen Bäumen im Winter.

Er steckt das Handy weg, blickt kurz in die Landschaft und stellt sich dann so, dass Fahrzeug, Licht und Umgebung eine Einheit bilden. Später werden genau diese Bilder die stärksten der Serie. Wie immer.

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Fredl ist für uns längst Copilot geworden. Nicht aufgrund von technischem Nerd Know-How. Nein. Vielmehr, weil er meist ein richtig gutes Gefühl für den richtigen Moment hat. Aber er lernt noch.

Interior intelligence

Der Innenraum ist kein klassisches Cockpit. Er ist ein kontrollierter Rückzugsort. Akustisch laminiertes Glas filtert den Winter, ohne ihn auszuschließen. Das Bowers and Wilkins Soundsystem mit Dolby Atmos erzeugt ungeheure Tiefe statt Lautstärke. Musik wird schwebend, Pausen bekommen Gewicht.

Detailaufnahme der Türverkleidung eines Fahrzeugs mit beleuchtetem Bedienfeld und modernen Designelementen.

Das Head up Display integriert Navigation und Fahrdaten ruhig in das natürliche Sichtfeld. Eine optimierte Softwarearchitektur koordiniert stets alle relevanten Assistenzsysteme mit höchster Eleganz. So, dass Fahrwerk und Energiefluss perfekt abgestimmt scheinen.

The language of permanence – im Wasserschloss Kottingbrunn

Vor dem Wasserschloss Kottingbrunn tritt der Polestar in einen Dialog mit der Zeit. Historische Mauern, ruhiges Wasser, Spiegelungen. Der Polestar steht davor, reduziert, modern, mit bündiger Verglasung, versenkten Türgriffen und einer herausragenden Linienführung. Aerodynamische Schmankerl sind Spoiler. Einer an der Front – allerdings oben! Der andere hinten. Einzig und artig. Meistens jedenfalls.

Ein moderner Elektro-SUV steht vor einem historischen Gebäude mit gelber Fassade und Schnee auf dem Boden.

Die 22 Zoll Räder stehen satt im Boden. Die Proportionen wirken aus jedem Blickwinkel konsequent. Kratzer? Das Thema sollen die jungen Wilden ausmachen, wir passen auf.

Nahaufnahme eines Autoreifens mit glänzenden Felgen und einer leuchtend orangefarbenen Bremssattel.

Anecdote IIIThe question

Ein Spaziergänger bleibt stehen. Schaut lange. Fragt schließlich nicht nach Leistung, nicht nach Reichweite, nicht nach Preis. Er fragt nur:
„Wie fühlt er sich an?“

Die Antwort kommt ohne Nachdenken: „Besser als zu erwarten wäre“. Seine Sitzprobe gibt uns Recht.

Ein Mann mit einem Lächeln sitzt in einem Auto, während Sonnenlicht durch das Fenster fällt.

Priceworthy, never cheap

Der Polestar 3 Performance ist kein günstiges Fahrzeug. Und er will es auch nicht sein. Er ist jedoch „preiswert“ im eigentlichen Sinn des Wortes. Der Gegenwert aus Leistung, Design, Materialqualität und technischer Tiefe rechtfertigt jede Entscheidung.

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Ein elektrisches SUV mit Supersportwagen Genen, luxuriösem Innenraum und einer auffallenden Präsenz. Verwegener als Polestar 2 oder 4. Ganz anders eben. Qualität und Performance in einem Stück.

Beyond noiseContent over applause

Dieses Editorial soll keinem Muster der digitalen Selbstdarstellung nacheifern. Kein „schaut her, was ich 2025 gefahren bin“. Keine Jagd nach Likes. Schon gar nicht nach gekauften.

Der Anspruch liegt tiefer. Wesentlicher Content. Relevanz. Vertrauen. Leads statt Likes. Polestar spricht Menschen an, die Entscheidungen treffen, nicht Reaktionen sammeln. Im Endeffekt muss Glaubwürdigkeit stets im Einklang mit Relevanz feilgeboten werden. Beides zusammen macht die Musik. Ein allein ist nichts.

Eine Nahaufnahme von beiden Händen, die ein modernes Lenkrad mit einem Logo halten, im Innenraum eines Autos. Im Hintergrund ist ein digitales Display sichtbar.

Desire, fully formed

Am Ende bleibt der Polestar lediglich ein Fahrzeug. Klar. Aber: genau darin liegt seine wahre Größe. Er verspricht nicht mehr, als er hält. Frau will ihn besitzen. Besetzen.

Ein modernes Elektroauto parkt vor einem großen, eleganten Bauernhaus mit grünem Ziegeldach und gepflegtem Garten.
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Ich kann nur sagen: du musst ihn erfahren, erleben, um ihn wirklich zu begreifen.

Mit den Händen.
Mit den Sinnen.
Mit dem Verstand.

Ich durfte und bin sehr froh!

Final light

Wenn die Sonne über der Hohen Wand steht, Fredl das Handy endlich in der Tasche lässt und der Polestar ruhig im Schnee ruht, entsteht dieser seltene Moment absoluter Stimmigkeit. Umgebung. Technik. Mensch.

Und ein bisserl Weihnachten – daheim.

Ein modernes Auto steht an einer Straße nachts, beleuchtet von einer festlich geschmückten Tanne mit Lichtern im Hintergrund.

Reflexion eines beleuchteten Hauses und eines Weihnachtsbaums im Seitenspiegel eines Autos bei Nacht.

Und genau dann formt sich dieser Gedanke, ruhig, klar, unausweichlich:

I want this.

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