Unser Trip mit dem geilsten Rot von hier bis Hiroshima – im Mazda 6e EV AT RWD Takumi
Ich sage es gleich, ohne Umschweife: Das ist eines der sexiesten Autos, das ich je bewegen durfte. Nicht wegen der Leistung allein. Nicht wegen der Technik. Sondern wegen dieser absolut umwerfenden, schwindelerregenden Harmonie aus Form, Farbe und Philosophie – die Japaner nennen es Kodo, die Seele der Bewegung. Ich nenne es: Liebe auf den ersten Blick.

Pia hatte recht. Verdammt nochmal.
Soul Red Crystal Metallic ist keine Farbe. Es ist eine Verführung. Mehrschichtig, tiefenglänzend, lebendig wie flüssiges Feuer. Pia, die Pressedame von Mazda Austria, brachte es auf den Punkt – mit einem Lächeln, das keine Widerrede zuließ: „Das schönste Rot von da bis Hiroshima.“ Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Und doch: Wenn die Sonne in den frühen Morgenstunden über den niederösterreichischen Feldern aufgeht, dieses zarte goldene Licht sich in den Kurven der Karosserie bricht und der Lack in einem Farbspiel erglüht, das man nur staunend betrachten kann – dann begreift man, dass Pia schlicht recht hatte. Und dass dieser Mazda6e not the one and only but one of them seems to be.

Wir haben ihn in die Stille dieser Morgen hinausgefahren. Vor dem alten, quaderartigen Schulgebäude stand er wie ein Kunstobjekt – die strengen, klaren Linien der Architektur als perfekter Kontrast zu seinen geschwungenen, fließenden Formen. Rot gegen Grau. Leidenschaft gegen Sachlichkeit. Der Mazda6e hat gewonnen, ohne auch nur einen Millimeter zu rücken.
Und dann der Bahnübergang. Die Schienen der Aspangbahn, die sich durch das stille niederösterreichische Land ziehen, dieses leise Klingeln in der Morgenstille – und mittendrin dieser leuchtend rote Blitz, der wartet, während die Bahn vorüberzieht. Das passiert einfach, wenn man mit dem richtigen Auto zur richtigen Stunde am richtigen Ort ist. Gewunken hat der Fahrer auch. Letztendlich fährt die Aspang Bahn dort 20km/h und hupt drei Mal vor Ankunft. Also alles halb so wild. Pia von Mazda Austria fasste es so zusammen, wie es wahrschenlich eh nur Pia kann: Nerven blank, Augen leuchten, und irgendwo zwischen Bewunderung und Herzrasen die leise Frage, ob die ÖBB das wohl auch so sportlich sieht wie wir. Antwort: Sieht sie. oder muss sie.

Linien, die man streicheln möchte. Wirklich.
Der elektrisch ausfahrende Heckspoiler gleitet bei 90 km/h lautlos aus der Karosserie heraus, ohne Drama, ohne Tamtam, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt – und ist es doch nicht, weil es einfach jedes Mal aufs Neue betört. Die geschwungenen Linien des Hecks, die vier zylindrischen Rückleuchten, die flächenbündig versenkten Türgriffe, die leuchtende Mazda Signature Wing an der Front – alles fließt ineinander, nichts stört, nichts fehlt, nichts schreit. Diese Formgebung ist vollendet in einem Sinne, der selten geworden ist. Ein Fahrzeug, das man nicht nur fährt, sondern das man inszeniert, fotografiert, umkreist und bewundert – und dann doch wieder einsteigt, weil man es einfach nicht lassen kann.

Hinterradantrieb. Elektrisch. Ja, du hast richtig gelesen.
Nach 23 Jahren und drei Generationen des Mazda6 mit Verbrenner wagt Mazda den Sprung ins elektrische Zeitalter – aber nicht irgendwie, sondern mit einer klaren, selbstbewussten Aussage: Elektromobilität und echtes Fahrerlebnis gehören zusammen, gehören zueinander, gehören in ein und dasselbe Auto. Und vor allem: Ein Elektroauto darf begehrenswert sein. Darf Blicke auf sich ziehen. Darf das Herz schneller schlagen lassen, noch bevor man überhaupt eingestiegen ist.
Das Geheimnis liegt im Antrieb. Hinterradantrieb. In einem Elektroauto. Mit einer ausgewogenen Gewichtsverteilung von 47 zu 53, einer Mehrlenker Hinterachse und einem Fahrwerk, das Mazda Ingenieure in Hiroshima und Oberursel auf europäische Straßen abgestimmt haben wie ein Maßanzug auf einen Menschen, der weiß, was er will. Auf den Landstraßen Niederösterreichs entfaltet sich dieses Abstimmungswerk auf wunderbare Weise – kein nervöses Zerren, kein digitales Übersteuern, sondern dieses warme, direkte, fast schon zärtliche Gefühl von Jinba Ittai, der Einheit von Fahrer und Fahrzeug, die Mazda seit Jahrzehnten kultiviert und die im 6e endlich auch elektrisch atmet, lebt und glänzt.
Für alle, die mit dem Herzen lesen – und trotzdem die Fakten wollen.
190 kW und 258 PS, 320 Nm Drehmoment, 0 auf 100 in 7,6 Sekunden, 479 Kilometer Reichweite nach WLTP, DC Schnellladen mit 165 kW und 10 auf 80 Prozent in nur 24 Minuten, 4,92 Meter Eleganz auf Rädern. Ausstattung Takumi bedeutet Panoramadach, Augmented Reality Head up Display, Sony Soundsystem mit 14 Lautsprechern, 64 Farben Ambientelicht und sechs smarte Fahrzeugmodi, die an alles denken – auch daran, die Temperatur für Hund oder Kind stabil zu halten, wenn man kurz weg ist. Preis in dieser Konfiguration: 44.625 Euro. Und dafür bekommt man nicht einfach ein Auto. Man bekommt ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

Der rote Blitz auf den Landstraßen Niederösterreichs – beneidet mich ruhig.
Vom 5. bis 19. März gehört er mir – dank Mazda Rainer und Mazda Austria. Vierzehn Tage, die ich mit jeder Faser genießen werde. Auf stillen Landstraßen, im goldenen Morgenlicht, irgendwo in Niederösterreich, wo die Welt noch nicht ganz wach ist und dieser rote Mazda leuchtet als wäre er der einzige Grund, weshalb die Sonne heute aufgegangen ist.

Wer mich sucht: Ich bin der Typ im schönsten Rot von da bis Hiroshima.
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