Extremtest bestanden: Das OEKONEWS-Team beweist mit einem Ford Mustang Mach-E die volle Langstreckentauglichkeit von Elektromobilität – von Schnee und Eis bis in die Sahara.
Wien/Dakar – 12.500 Kilometer, zwei Kontinente und Temperaturunterschiede von fast 50 Grad: Eine außergewöhnliche e-mobile Expedition führte ein österreichisches Team von Wien quer durch Europa bis nach Dakar im Senegal – und wieder zurück. Das Fazit nach einem Monat unter extremsten Bedingungen: Elektromobilität kennt keine Grenzen mehr.
Unterwegs war das OEKONEWS-Team mit einem Ford Mustang Mach-E AWD. Dank der starken Kontakte von eTOURING zu Ford Austria konnte das Fahrzeug für diese herausragende Expedition zur Verfügung gestellt werden konnte.

Pionierarbeit auf zwei Kontinenten
Erstmals erreichten drei Elektrofahrzeuge aus Europa den Senegal ausschließlich unter Nutzung öffentlicher Ladeinfrastruktur bzw. neu geschaffener Ladepunkte. Das österreichische Team – bestehend aus Doris Holler-Bruckner (Präsidentin des Bundesverbands nachhaltige Mobilität und OEKONEWS-Herausgeberin), begleitet von Thomas Lacher (Hinreise) und Arnold Holler (Rückreise) – setzte dabei auf einen vollelektrischen Ford Mustang Mach-E AWD, der von FORD AUSTRIA bereitgestellt wurde.

Die Route führte von Österreich über Deutschland, die Schweiz und Frankreich nach Spanien und weiter per Fähre nach Marokko. Von dort ging es durch Mauretanien bis zum legendären Zielpunkt der Rallye Dakar, dem Lac Rose im Senegal.
Von High-Tech-Ladenetzen zu afrikanischer Pionierarbeit
Während die Fahrt durch Europa dank eines dichten Netzes an Schnellladestationen völlig problemlos verlief, begann südlich von Agadir (Marokko) das eigentliche Abenteuer. Hier startete die RIVE2DAKAR:
- Infrastruktur-Ausbau: Im Rahmen dieser 2.400 km langen elektrischen Rallye wurden neue Lademöglichkeiten geschaffen, die künftig eine rein elektrische Fahrt bis Westafrika ermöglichen.
- Herausforderung Sahara: „In Europa ist Reichweite längst kein Thema mehr. In Afrika haben wir Pionierarbeit geleistet“, erklärt Doris Holler-Bruckner. „Dank der Initiative von Silvia Brutschin (RIVEMAROC) wurde ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Mobilität vor Ort geleistet.“
Extreme Bedingungen – Überzeugende Technik
Die Reise war ein Härtetest für Mensch und Maschine:
- Klimaschock: Von winterlichen Minusgraden und Schneefahrbahnen in Österreich bis zu +35 Grad in der Sahara.
- Terrain: Der Ford Mustang Mach-E bewährte sich nicht nur auf der Autobahn, sondern meisterte auch eine schwierige Offroad-Passage, etwa an der Grenze zwischen Mauretanien und dem Senegal.
„Der Ford Mustang Mach-E hat sich unter allen Bedingungen bewährt – egal ob auf High-Speed-Autobahnen oder auf staubigen Pisten in Westafrika“, zieht Doris Holler-Bruckner ein positives Fazit.

Ein Signal für die Zukunft
Insgesamt legte das Team in nur einem Monat eine Distanz zurück, die der durchschnittlichen Jahresfahrleistung eines PKW in Österreich entspricht. „Diese Reise zeigt eindrucksvoll: Elektromobilität ist alltagstauglich – über Kontinente und Klimazonen hinweg“, so Holler-Bruckner.
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12.500 Kilometer vollelektrisch: Von Wien nach Dakar – durch Schnee und Eis bis zur Sahara
Wien / Dakar – 12.500 Kilometer, extremste Wetterbedingungen von winterlichen Minusgraden in Europa bis zu +35 Grad in der Sahara, mit Wetterkapriolen in Marokko und Spanien bei der Rückreise bis zur Schneefahrbahn in Österreich. Diese außergewöhnliche e-mobile Reise führte von Wien quer durch Europa bis nach Dakar im Senegal – und wieder zurück. Gefahren wurde mit einem Ford Mustang Mach-E AWD, zur Verfügung gestellt von FORD AUSTRIA – vollelektrisch über die gesamte Distanz. Erstmals fuhren drei E-Fahrzeuge aus Europa nach Dakar rein mit Nutzung von öffentlicher Ladeinfrastruktur.
Die Route des österreichischen Teams verlief von Österreich über Deutschland, die Schweiz und Frankreich bis nach Spanien. Von dort ging es mit der Fähre nach Marokko, weiter nach Mauretanien und den Senegal bis zum legendären Zielpunkt der berühmten Rallye Dakar am Lac Rose nahe Dakar und retour.

Drei Teams machten sich von Europa aus auf den Weg: ein österreichisches, ein schweizerisches und ein deutsches E-Fahrzeug. Beim österreichischen Team, das in Wien startete, war Doris Holler-Bruckner, Herausgeberin von OEKONEWS, die gesamte Strecke an Bord. Auf der Hinreise wurde sie von Thomas Lacher aus Mühlheim am Rhein begleitet, auf der Rückreise von Arnold Holler.
Von bestehender Infrastruktur bis zu Pionierarbeit in Afrika
Bis Agadir in Marokko konnte auf bestehende Ladeinfrastruktur zurückgegriffen werden. „Quer durch Europa war es äußerst einfach zu laden, es gibt mehr als genug Schnellladestationen entlang der Autobahnen. Reichweite ist hier kein Thema mehr“, so Doris Holler-Bruckner, Präsidentin des Bundesverbands nachhaltige Mobilität, die bereits mehrere Langstreckenfahrten und eine e-mobile Weltreise gemacht hat. Mit der Fähre ging es von Tarifa nach Tanger. In Marokko wurde die runde 800 km lange Strecke von Agadir nach Tanger jeweils an einem Tag zurückgelegt, mit bedeutend weniger Ladeinfrastruktur als in Europa.
Südlich von Agadir, ab Mirleft, startete offiziell die RIVE2DAKAR – eine 400 km lange erste Version einer elektrischen Rallye, durch Westafrika, von den südlichen Provinzen Marokkos über Mauretanien bis in den Senegal zum Lac Rose, dem legendären Endpunkt der einstigen Dakar-Rallyes. In diesem Rahmen wurden zusätzliche Lademöglichkeiten geschaffen, die künftig auch anderen E-Fahrzeugen eine rein elektrische Fahrt bis Dakar ermöglichen sollen. Organisiert wurde die RIVE2DAKAR von Silvia Brutschin vom RIVEMAROC-Team, das damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung nachhaltiger Mobilität in Westafrika leistet.

Extreme Bedingungen – überzeugende Technik
Die Reise führte von einem extremen Wintereinbruch in Europa bis in die Tropen und durch die Sahara mit Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius. Auch Offroad-Passagen – etwa in Mauretanien nahe der Grenze zum Senegal – wurden erfolgreich bewältigt.
Doris Holler-Bruckner, Präsidentin des Bundesverbandes nachhaltige Mobilität und Herausgeberin von OEKONEWS, zieht ein positives Fazit: „Der Ford Mustang Mach-E hat sich einfach bewährt – egal ob auf Autobahnen oder bei schlechten Landstraßen und einer Offroadfahrt an der Grenze von Mauretanien nach Senegal.“
Arnold Holler beschreibt die Reise als besonderes Erlebnis: „Mit dem E-Auto eine so lange Strecke zu fahren war eine einmalige Erfahrung, die zeigte, was machbar ist.. Ich liebe es, neue Landschaften, Kulturen und Menschen auf einer e-mobilen Reise wie dieser kennenzulernen.“
Insgesamt war das Team einen Monat unterwegs – und legte dabei eine Strecke zurück, die viele Österreicherinnen und Österreicher in einem ganzen Jahr mit ihrem Fahrzeug fahren.
Elektromobilität kennt keine Grenzen
Die 12.500 Kilometer lange Reise von Wien nach Dakar und retour zeigt eindrucksvoll: Elektromobilität ist längst alltagstauglich – auch über Kontinente hinweg und unter extremen klimatischen Bedingungen.



























